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Freie Radikale und oxidativer Stress

Immer wieder taucht der Begriff freie Radikale im Zusammenhang mit Gesundheit und Körperpflege und vor allem auch im Zusammenhang mit dem Altern auf. Freie Radikale entstehen im Körper bei allen Stoffwechselvorgängen, bei denen Sauerstoff beteiligt ist.

Grundsätzlich sind Freie Radikale normal und werden sogar vom Körper für das Immunsystem benötigt. Problematisch hingegen wird es, wenn es zu viele freie Radikale gibt. Denn diese lösen sogenannten oxidativen Stress aus, was wiederum die Entstehung weiterer freier Radikale begünstigt. Zudem kann oxidativer Stress gesunde Zellen schädigen. Dies wiederum kann – laut der Theorie der freien Radikale – zu einer schnelleren Alterung führen.

So können zu viele freie Radikale dazu führen, dass:

  • Die Haut schneller altert und trocken wird
  • Das Immunsystem geschwächt wird
  • Sich das Risiko für Krebs erhöht
  • Krankheiten wie beispielsweise Rheuma, Demenz oder Herzerkrankungen gefördert werden

Zwar entstehen freie Radikale im Körper, ein Übermaß – und damit oxidativer Stress – kann aber vor allem durch äußere Faktoren begünstigt werden. Vermeiden sollte man daher:

  • Zu viel UV-Strahlung
  • Nikotin, Alkohol und andere Drogen
  • Stress
  • Autoabgase und andere Umweltgifte
  • Verletzungen und Entzündungen

Was kann man gegen zu viele Freie Radikale bzw. oxidativem Stress tun?

Zu den wichtigsten Maßnahmen zum Abbau von oxidativem Stress durch freie Radikale im Körper zählt die Zufuhr von sogenannten Antioxidantien, die als Radikalfänger „arbeiten“. Manche können im Körper selbst gebildet werden, viele Vitamine, Mineralstoffe und auch sekundäre Pflanzenstoffe müssen hingegen in ausreichendem Maß hinzugeführt werden. Gemeinsam ist ihnen, dass sie freie Radikale abfangen und unschädlich machen können.

Zu den wichtigsten Antioxidantien zählen die Vitamine C und E, sowie Carotinoide und Flavonoide. Besonders viele dieser Antioxidantien sind in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, pflanzlichen Ölen oder Nüssen vorhanden. Empfehlenswert ist außerdem der Verzehr von Obst und Gemüse in den „Ampelfarben“, also rot, gelb und grün (zum Beispiel Karotten, Äpfel, Beeren, Tomaten usw.). Eine gute Nachricht: auch Kaffee und Wein können – wenn nicht im Übermaß genossen – antioxidative Stoffe enthalten.

Bei einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung, der Vermeidung von Stress, zu viel UV-Licht und Umweltbelastungen ist es in der Regel nicht notwendig Antioxidantien dem Körper zusätzlich zuzuführen. Lediglich bei einem Mangel oder außergewöhnlich großer Belastung kann es dem Körper helfen mit dem oxidativen Stress fertig zu werden, indem beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

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